Hochtaunuskliniken

Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 für die Hochtaunus-Kliniken

Geprüft nach DIN EN ISO 9001:2008

Die Patientenversorgung an den Hochtaunus-Kliniken ist mit dem Qualitätssiegel DIN EN ISO 9001:2008 ausgezeichnet worden. Auditoren der DQS (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen) begutachteten im Mai 2009 die Prozesse an den Hochtaunus-Kliniken eingehend in Theorie und Praxis mit dem Ergebnis, dass die Hochtaunus-Kliniken im ersten Anlauf und ohne Abstriche alle Anforderungen der Qualitätsnorm erfüllten. Für die kommenden drei Jahre dürfen die Kliniken daher das DIN EN ISO 9001:2008 Zertifikat tragen.

Mit der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 dokumentieren die Hochtaunus-Kliniken die Ausrichtung ihres Qualitätsmanagement-Systems auf eine ständige Leistungsverbesserung unter Berücksichtigung der Belange aller beteiligten Parteien.
Die bestandene Zertifizierung bedeutet jedoch nicht, dass die Hochtaunus-Kliniken sich auf ihren Lorbeeren ausruhen können und wollen. In Zukunft werden sich die Kliniken jährlich einer Prüfung unterziehen um nachzuweisen, dass die Qualität gut ist, das Managementsystem funktioniert und die Patientenversorgung weiter kontinuierlich verbessert wird.

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

Die Hochtaunus-Kliniken sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008

Aufbau des Qualitätsmanagements seit 2000

Dass dieser hohe Qualitätsstandard erreicht wurde, ist dem konsequenten Aufbau des Qualitätsmanagements in den Hochtaunus-Kliniken zu verdanken.

Seit dem Jahr 2000 sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in berufsgruppenübergreifend zusammengesetzten Arbeitsgruppen intensiv damit beschäftigt, neue Qualitätsstandards zu erarbeiten, bestehende Standards weiterzuentwickeln und diese schließlich im Klinikalltag einzuführen und umzusetzen.

In der Praxis bedeutet die Umsetzung die Identifikation und Dokumentation aller Arbeitsprozesse der Klinik. Das Qualitätsmodell der DIN EN ISO 9001:2008 geht davon aus, dass nur, wer seine Arbeitsprozesse genau kennt, diese auch effektiv und vor allen Dingen nachweisbar verändern kann.

Die Arbeitsgruppen sind heute fest in die Klinikorganisation eingebunden und arbeiten kontinuierlich an der Weiterentwicklung der Qualitätsstandards, der Information und Schulung von Mitarbeitern und der Erstellung und Weiterentwicklung eines klinikeigenen Qualitätshandbuches.

Konkrete Maßnahmen im Qualitätsmanagement

Die Umsetzung unseres Qualitätsmanagementsystems macht sich für unsere Patienten unter anderem in folgenden Einzelmaßnahmen bemerkbar:

  • Alle Patienten erhalten vor Eintritt in den OP ein Identifikationsbändchen, damit Verwechslungen mit anderen Patienten ausgeschlossen werden können.
  • Gefährdete Patientengruppen werden hinsichtlich ihres Sturzrisikos, ihres Dekubitusrisikos und ihrer Pneumonie (Lungenentzündungs-)-Gefahr am Aufnahmetag eingeschätzt.
  • Alle Patienten werden bereits im Aufnahmegespräch nach Schmerzen befragt.
  • In allen Patientenzimmern liegen Informationsmappen mit wichtigen Informationen (Patientenrecht etc.) rund um den Krankenhausaufenthalt aus.

Helfen Sie uns, noch besser zu werden!

Gemäß dem Grundgedanken des Qualitätsmanagements gibt es keinen Arbeitsablauf, der nicht noch verbessert werden könnte.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochtaunus-Kliniken werden weiterhin an der Optimierung ihrer Arbeitsabläufe arbeiten, damit Sie sich weiterhin bei uns wohl fühlen. Qualitätsmanagement ist aber ein Prozess, der nie einen Abschluss findet. Es gibt immer Abläufe, die nicht zufrieden stellend sind.

Genau an dieser Stelle sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Wenn Sie unzufrieden sind oder Kritik äußern möchten, gehen Sie bitte auf unsere Mitarbeiter zu. Wir sind dankbar für Ihre Anregungen und Vorschläge und nehmen diese gerne entgegen. Verbessern können wir unsere Leistungen nur, wenn uns die Mängel auch bekannt sind: Nur wer den Fehler kennt, kann ihn auch beseitigen.

Weitere Informationen zu unserem Qualitätsmanagementsystem können Sie in unseren Qualitätsberichten nachlesen.