Zur Optimierung der Patientenversorgung und erleichterten Zuweisung von Patienten mit gastroenterologisch-chirurgischen Krankheitsbildern wird zusammen mit den Medizinischen Kliniken ein Bauchzentrum etabliert, dessen Herzstück eine gemeinsame gastroenterologisch-chirurgische Aufnahmestation ist.
Da dort Patienten sowohl mit konservativ als auch mit operativ zu behandelnden Krankheitsbildern therapiert werden, wird das sonst übliche Patientenverlegungs- karussel vermieden. Gemeinsame Diagnostikrichtlinien führen darüber hinaus zur Effizienzsteigerung und vermeiden unnötige und Doppeluntersuchungen.