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Dr. med. Cornelius Gurlitt erhält die erst kürzlich eingeführte Zusatzbezeichnung „Klinische Notfall- und Akutmedizin“

Als einer der Ersten in Hessen hat Dr. med. Cornelius Gurlitt, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie sowie Chefarzt des Notfallaufnahmezentrums (NAAZ) der Hochtaunus-Kliniken in Bad Homburg, jetzt die Prüfung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Klinische Notfall- und Akutmedizin“ bestanden.

Erst seit dem 1. Juli 2019 ist es in Hessen möglich, einen Antrag auf Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Klinische Akut- und Notfallmedizin“ zu stellen – die Landesärztekammer sprach sie Dr. Gurlitt jetzt als einem der Ersten in Hessen zu. Mit der neu eingeführten Zusatzbezeichnung wird bestätigt, dass Cornelius Gurlitt über umfassende Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten im Bereich der Klinischen Notfall- und Akutmedizin verfügt. Diese hatte er in den letzten Jahren in seiner Tätigkeit als Sektionsleiter und als Chefarzt des Notfallaufnahmezentrums in Bad Homburg erworben. Bereits seit 2011 ist Dr. Gurlitt eigenverantwortlicher ärztlicher Leiter des Notaufnahmezentrums der Hochtaunus-Kliniken in Bad Homburg, seit zwei Jahren mit dem Titel Chefarzt.

Zuvor hatte Dr. Gurlitt als Sektionsleiter am Standort Bad Homburg die Zentrale Notaufnahme etabliert. Dr. Julia Hefty, Geschäftsführerin der Hochtaunus-Kliniken, gratulierte Dr. Gurlitt zur bestandenen Prüfung: „Wir freuen uns sehr über die neue Zusatzbezeichnung von Herrn Dr. Gurlitt. Sie ist eine tolle Auszeichnung für die hervorragende Arbeit, die er und sein Team in unserem Notfallaufnahmezentrum leisten – und gleichzeitig auch ein sichtbarer Beleg für die Qualität unserer Klinik. Das macht uns sehr stolz.“

Klinik Bad Homburg

Das Notfallaufnahmezentrum der Hochtaunus-Kliniken in Bad Homburg setzt sich aus der Zentralen Notaufnahme sowie einer Aufnahmestation zusammen. Rund 32.000 Notfälle werden in der Zentralen Notaufnahme jedes Jahr versorgt. In Fällen, in denen ein stationärer Aufenthalt oder eine vorrübergehende Beobachtung notwendig ist, erfolgt eine Verlegung auf die Aufnahmestation. Seit 2016 ist die Zentrale Notaufnahme der Hochtaunus-Kliniken von der Deutschen Gesellschaft für interdisziplinäre Notfallmedizin (DGINA) zertifiziert.

Das Notfallaufnahmezentrum zeichnet sich außerdem dadurch aus, dass auch die 2011 von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zertifizierte Chest Pain Unit, die Brustschmerzambulanz der Hochtaunus-Kliniken Bad Homburg, direkt an die Abteilung angegliedert ist. Die Chest Pain Unit garantiert eine schnelle und optimale Versorgung von Patientinnen und Patienten, die unter Symptomen wie unklarer Luftnot oder Brustschmerzen leiden. Dadurch wird gewährleistet, dass lebensbedrohliche Krankheitsbilder wie beispielsweise ein Herzinfarkt oder eine Lungenembolie im Notfallaufnahmezentrum sofort erkannt und behandelt werden können.

Eine weitere Besonderheit des Notfallaufnahmezentrums der Hochtaunus-Kliniken in Bad Homburg ist, dass in der Zentralen Notaufnahme bereits vor acht Jahren das „Manchester Triage System“ zur Festlegung der Behandlungsdringlichkeit nach etabliert wurde. Das ursprünglich aus England stammende System ist erst im Oktober letzten Jahres für alle Notaufnahmen in Deutschland gesetzlich festgelegt worden. Das Notfallaufnahmezentrum der Hochtaunus-Kliniken in Bad Homburg nimmt hier somit eine klare Vorreiterrolle ein.

Durch eine Triage, also die Ersteinschätzung der Behandlungsdringlichkeit, wird sichergestellt, dass jede Patientin oder jeder Patient die Schnelligkeit der Behandlung erfährt, wie sie aufgrund der Symptome erforderlich ist. Die Reihenfolge der Behandlung entspricht also nicht einfach der Reihenfolge der Aufnahme der Patientinnen und Patienten. In besonders dringenden Fällen, wie beispielweise einem Schlaganfall im sogenannten Lysefenster oder einem akuten Herzinfarkt, werden die Patientinnen und Patienten darüber hinaus über einen sogenannten Fast Track zugeführt.

 


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