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Bild passend zu Förderverein Onkologie der Hochtaunus-Kliniken e.V.

Förderverein Onkologie der Hochtaunus-Kliniken e.V.

Krebserkrankungen können in jedem Alter auftreten. In Kindheit und Jugend, während des aktiven Berufslebens und der Familiengründung, aber auch im gerade erreichten Ruhestand oder hohen Alter. „Nach der Krebsdiagnose ist einfach nichts mehr, wie es vorher war, das Leben ist aus den Fugen“, sagte Dagmar Giesecke, Leitende Oberärztin an den Hochtaunus-Kliniken, bei der Eröffnungsveranstaltung des „Förderverein Onkologie der Hochtaunus-Kliniken e. V. – Die Lebensqualität im Fokus“.

Dagmar Giesecke, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, mit Schwerpunkt gynäkologische Onkologie, ist die Vorsitzende des Vereins, der im Oktober 2018 ins Leben gerufen wurde, um die Situation von onkologischen Patienten zu verbessern und neben der medizinischen Versorgung auch die Lebensqualität wieder in den Fokus zu stellen. Ursprünglich von Klinikärzten und Klinikleitung der HTK gegründet, sucht der Verein nun Förderer und Mitglieder, die helfen wollen, diese Herzensangelegenheit tatkräftig zu unterstützen. Jeder der Ärzte hat ein anderes Projekt, sei es Musik, Kunst, oder Sport, und dessen aktive Ausübung bei der Bewältigung der Krankheit hilfreich sein kann.

Dr. med. Claudia Hartman, leitende Ärztin der Strahlentherapie, weiß beispielsweise genau um die riesengroßen Ängste ihrer Patienten vor der unbekannten Technik, und Sie setzt gezielt auf Yoga, denn „das kann den Betroffenen enorm helfen, zu Ruhe und mehr Gelassenheit zu finden“, so die Strahlenmedizinerin. Konkrete Hilfe könne auch durch Unterstützung zur Verbesserung der Ausstattung, gezielten Angeboten der integrativen Onkologie oder durch Schulungen von Patienten und Angehörigen geschehen, so die Vorsitzende Dagmar Giesecke.
So sollen neben Bewegungskursen, unter anderem auch musikalische oder künstlerische Projekte umgesetzt werden.

Dr. med. Katharina Goll sagt, viele wissenschaftliche Untersuchungen hätten gezeigt, dass die meisten Erkrankungen durch körperliche Aktivität positiv beeinflusst werden können. „Ganz besonders trifft das beim Tanzen zu, so die stellvertretende Vorsitzende. „Tanz verbindet Körper, Seele und Geist und verwirklicht damit den Wunsch vieler Patienten mit Krebs nach einer ganzheitlichen Behandlung“, so Dr. Goll. „Tanz ist darüber hinaus wissenschaftlich nachweislich der beste Schutz vor Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen oder Demenz.“ Kunsttherapie wiederum wecke positive Erinnerungen und aktiviere persönliche Themen. „Sie wirkt emotional entspannend und wohltuend, so dass sie einzelne Symptombereiche wie Depression, Traurigkeit, Angst, Müdigkeit, Fatigue und Schmerz reduziert und damit die Lebensqualität und das Wohlbefinden verbessert“, erläutert die Internistin und Psychoonkologin weiter.

PD Dr. med. Jon Jones, Chefarzt der Urologiehat die Schirmherrschaft für die „Ernährung in der Onkologie“. inne. (Nähere Details zu diesem Projekt folgen in Kürze!)

 

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