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PJ & Praktika

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,

vielleicht sind die Hochtaunus-Kliniken das Krankenhaus, an dem Sie Ihr Praktisches Jahr verbringen werden. Möglicherweise spielen Sie aber auch nur mit dem Gedanken, diesen Ausbildungsabschnitt hier zu absolvieren. Vielleicht studieren Sie nicht an der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main, sondern an einer anderen Hochschule in Deutschland oder im Ausland und interessieren sich dafür, hier einen Teil des Praktischen Jahres zu verbringen.

In jedem Fall sind Sie uns willkommen, und wir freuen uns über die steigende Zahl von Studierenden, die im Praktischen Jahr zu uns kommen.

Wichtige Informationen für Sie als Studierende

Mit der Aufnahme des Praktischen Jahres an den Hochtaunus-Kliniken Bad Homburg verknüpfen sich für Sie viele Erwartungen. Ein Teil von Ihnen möchte sich am liebsten direkt in die Arbeit mit Patienten und in die praktische Medizin stürzen. Ein anderer Teil ist vielleicht zurückhaltender und lässt erst einmal alles auf sich zukommen, ein dritter Teil ist vielleicht eher ängstlich. Unser Bestreben ist es, dass Sie unabhängig von Ihrer Herangehensweise am Ende dieses Ausbildungsabschnitts zurückblicken, und die Entscheidung, Ihr PJ an den Hochtaunus-Kliniken absolviert zu haben, nicht bereuen.

Erwartungen bestehen auf beiden Seiten:

  • Sie wünschen sich eine qualifizierte Ausbildung
  • Sie wünschen sich Akzeptanz als junge/r Mitarbeiter/in in einem Team
  • Sie wünschen sich, dass man Zeit für Ihre Fragen hat
  • Sie wollen nicht ins „kalte Wasser“ geworfen, aber dennoch im Rahmen Ihrer Möglichkeiten gefordert werden.

Wir wünschen uns freundliche, engagierte und wissbegierige Studenten, die diesen Teil ihrer Ausbildung nicht als ein weiteres notwendiges Übel betrachten, sondern das PJ als eine Chance der Berufsfelderprobung ansehen, und die in dieser Zeit erleben, dass moderne Medizin immer noch den Menschen im Auge hat und Freude machen kann.

Als akademisches Lehrkrankenhaus übernehmen wir eine Ausbildungsverantwortung, der wir nachkommen werden. Diese Verantwortung erstreckt sich über das Praktische Jahr hinaus, denn das PJ soll sicherstellen, dass Sie zu selbstverantwortlichem medizinischem Handeln befähigt sind, was letztlich durch Ihr Staatsexamen attestiert wird.

Sie sind also in dieser Zeit für uns Mitarbeiter im eigentlichen Sinn des Wortes und werden die Medizin in den verschiedenen Fachbereichen mit all ihren Facetten kennenlernen. Dazu gehören Patientenarbeit, administrative Tätigkeiten, Arbeit im Nacht- und Rufdienst und die Auseinandersetzung mit nicht immer leichten ethischen und therapeutischen Entscheidungen. Nur wenn Sie sich auf all diese Facetten einlassen, wird Ihr PJ für Sie gewinnbringend sein.

Die studentische Ausbildung erfolgt hier neben der Patientenversorgung, die unser oberster Auftrag ist. Sie wissen und werden erleben, dass Patientenversorgung nicht immer zeitlich planbar ist und dass Termine – z. B. für interne Fortbildungsveranstaltungen – in Zeiten knapper werdender Personalressourcen nicht immer einzuhalten sind. Wir bitten Sie dafür um Verständnis.

Nicht immer ist der Umgang miteinander reibungsfrei, Unzufriedenheiten können auf beiden Seiten entstehen. Ich bin der Ansicht, dass diese Probleme am einfachsten und schnellsten im persönlichen Gespräch mit Ihren Ausbildern, den PJ-Sprechern – und falls erforderlich – auch mit mir zu lösen sind.

Als PJ-Koordinator des Hauses seit dem 1. Januar 2010 lege ich großen Wert darauf, für Sie ansprechbar zu sein.

Priv. Doz. Dr. med. Dr. Jörg Höer
Chefarzt der Chirurgischen Klinik I
PJ-Beauftragter der Hochtaunus-Kliniken

Leistungen der Hochtaunus-Kliniken für die Studentinnen/Studenten im Praktischen Jahr

Sie für uns – wir für Sie!

Als Studentinnen und Studenten im Praktischen Jahr möchten wir Sie in unseren Kliniken als Mitarbeiter integrieren. Das Empfinden, eine unbezahlte Hilfskraft zu sein, die im Extremfall nur `Maul und Haken´ zu halten hat, muss der Vergangenheit angehören. Neben unserer Verpflichtung zu einer sinnvollen praktischen und theoretischen Ausbildung, bieten wir unseren Studenten:

  • Bezahlung der Tätigkeit entsprechend der Vorgaben des Dekanats der JWGU Frankfurt am Main
  • ein hohes Maß an Selbstorganisation
  • arbeitstägliche Seminare (theoretisch und praktisch)
  • unentgeltliche Verpflegung
  • Dienstkleidung wird komplett gestellt und gereinigt
  • Parken auf dem Klinikgelände zum Mitarbeitertarif (18 Cent/h)
  • Möglichkeit des Zuverdienstes im Hakenhalterdienst des OPs
  • PJ-Raum mit Küche
  • PJ-Dienstzimmer
  • PJ-Telefon
  • freier Rechner- und Internetzugang
  • ein Studientag pro Woche
  • Mitfahrgelegenheit im NEF
  • Möglichkeit einer Labor- und Röntgenwoche zur Erweiterung des Spektrums

Die Hochtaunus-Kliniken mit den Standorten Bad Homburg und Usingen sind Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main. Die Ausbildung sieht in den Pflichtfächern eine zeitlich annähernd ausgeglichene Rotation zwischen den einzelnen Teilbereichen vor. Die Organisation wird von den Studierenden selbst vorgenommen.
Die zustehenden Urlaubstage können nicht kummuliert werden.

Fächerkanon Bad Homburg:

Pflichtfächer:

Allgemein- und Viszeralchirurgie
(Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Dr. Jörg Höer)

Unfallchirurgie und Orthopädie
(komm. Leiter Dr. med. Matthias Neitzel)

Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie
(Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Dr. Sasa-Marcel Maksan)

Internistische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie/Angiologie
(Chefarzt Prof. Dr. med. Hans Hölschermann)

Internistische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie
(Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Stefan Heringlake)

Wahlfächer:

Anästhesiologie und Intensivmedizin
(Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Lischke)

Gynäkologie und Geburtshilfe
(Chefarzt Prof. Dr. med. Dominik Denschlag)

Urologie
(Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Jon Jones)

Neurologie
(Chefarzt Dr. med. Andreas Dietz)

Wir bemühen uns – bei Interesse – allen Studierenden auch Einblicke in die zusätzlich im Haus vertretenen Fachbereiche zu ermöglichen, die nicht als Pflicht- oder Wahlfächer aufgeführt sind.

Diese sind:

Geriatrie
(Chefarzt Dr. med. Stefan Nels)

Diabetologie und Endokrinologie
(Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Hamann)

Zentrale Notaufnahme
(Chefarzt Dr. med. Cornelius Gurlitt)

MKG (Belegabteilung)

HNO (Belegabteilung)

Neurochirurgie (Belegabteilung)

Plastische Chirurgie (Belegabteilung)

Fächerkanon Standort Usingen:

Pflichtfächer:

Allgemein- und Unfallchirurgie
(Chefärztin Frau Ute Schaumann und Chefarzt Dr. med. Dirk Moxter)

Innere Medizin
Schwerpunkte Geriatrie, Nephrologie, Rheumatologie
(Chefarzt Priv. Doz. Dr. med. Matthias Klingele)

Schwerpunkte Pneumologie
(Chefarzt Dr. med. Benjamin Löh)

Fragen?

Sollten Sie Fragen zum Praktischen Jahr an den Hochtaunus-Kliniken haben, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

PJ-Beauftragter: Frau Cornelia Giese, Sekretariat, Chirurgische Klinik I
Tel: 06172 / 14-2600

PJ-Koordination Frau Andrea Willenberg
Tel: 06172 / 14 2610 oder 14-1436

Personalabteilung Frau Inken Papenguth
Tel: 06172 / 14 -3383

 

 

 

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