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PJ & Praktika

Die Hochtaunus-Kliniken Bad Homburg sind Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt.

Fächer

Unser Lehr- und Ausbildungsangebot im Praktischen Jahr (PJ) an den Hochtaunus-Kliniken umfasst folgende Fächer:

Pflichtfächer

  • Allgemeinchirurgie
    (Chefarzt PD Dr. Jörg Höer)
  • Unfallchirurgie und Orthopädie
    (Chefarzt Prof. Dr. Matthias Hansen)
  • Internistische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie/Angiologie
    (Chefarzt Prof. Dr. Hans Hölschermann)
  • Internistische Klinik II, Schwerpunkt Gastroenterologie/Diabetologie

(Chefarzt PD Dr. Stefan Heringlake)

Wahlfächer

  • Anästhesiologie und Intensivmedizin
    (Chefarzt Prof. Dr. Volker Lischke)
  • Gynäkologie und Geburtshilfe
    (Chefarzt Prof. Dr. Dominik Denschlag)
  • Urologie
    (Chefarzt PD Dr. Jon Jones)

Ausbildungsinhalte / PJ-Curriculum

Das Praktische Jahr stellt für Sie nach unserer Einschätzung eine Berufsfelderprobung dar. Diese muss realitätsnah im klinischen Alltag erfolgen, gleichzeitig müssen aber in den unterschiedlichen Einsatzgebieten bestimmte Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten vermittelt werden, um Sie einerseits zur praktischen Tätigkeit zu befähigen, um andererseits den theoretischen Unterbau für ein erfolgreiches Examen zu legen.

Um diese Inhalte besser greifbar zu machen, haben wir für die einzelnen Abteilungen und Kliniken separate Curricula erstellt, die die Ausbildungsinhalte und Ausbildungsmöglichkeiten für Sie darstellen und in Form zu erfüllender ‚Meilensteine‘ auch die erfolgreiche Vermittlung von Lerninhalten dokumentieren.

Diese Curricula stellen für Sie eine Möglichkeit dar zu überprüfen, inwieweit Sie die Möglichkeiten der Klinik, in der Sie tätig sind, in der Ausbildung ausgeschöpft haben, ausschöpfen konnten und somit auch, ob Ihre Ausbilder der übernommenen Lehrverpflichtung nachgekommen sind.

Beispielhaft können Sie sich hier drei Curricula ansehen

Curriculum Chir. Klinik I – Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Curriculum Med. Klinik I – Klinik für Kardiologie, Angiologie, int. Intensivmedizin, Stroke Unit, Chest Pain Unit

Curriculum Urologie

Angebote für PJ & Praktika

Im Bereich „Stellenmarkt“ können Sie Ausschreibungen für PJ & Praktika in unserem Hause finden und sich auch einfach via Online-Bewerbung für ein ausgeschriebenes Praktikum oder PJ bei uns bewerben. Den Bereich „PJ & Praktika“ im Stellenmarkt finden Sie hier.

In den Ausschreibungen finden Sie dann auch die entsprechenden Rahmenbedingungen für Praktikanten und den Zeitraum.

Unsere Leistungen für Sie

Als Studentinnen und Studenten im Praktischen Jahr möchten wir Sie in unseren Kliniken als Mitarbeiter integrieren. Das Empfinden, als PJ’ler eine unbezahlte Hilfskraft zu sein, die im Extremfall nur „Maul und Haken“ zu halten hat, muss der Vergangenheit angehören. Neben unserer Verpflichtung zu einer sinnvollen praktischen und theoretischen Ausbildung bieten wir unseren Studenten:

  • Bereitstellung von kostenlosem Wohnraum in unmittelbarer Kliniknähe oder 100 € monatlichen Fahrtkostenzuschuss
  • unentgeltliche Verpflegung
  • PJ-Dienstzimmer
  • PJ-Telefon
  • Bibliothek mit breitem Lehrbuchangebot, aktuellen Fachzeitschriften und freiem Rechnerzugang
  • Möglichkeit der bezahlten Teilnahme am OP-Assistenzdienst in der Woche und an Wochenenden (fachübergreifend in Chirurgie, Unfallchirurgie, Gynäkologie und Urologie)

Zum Schluss noch ein paar persönliche Worte unseres PJ-Koordinators PD Dr. Jörg Höer

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit der Aufnahme des Praktischen Jahres an den Hochtaunuskliniken Bad Homburg verknüpfen sich für Sie viele Erwartungen.

Ein Teil von Ihnen möchte sich am liebsten direkt in die Arbeit mit Patienten und die praktische Medizin stürzen. Ein anderer Teil ist vielleicht zurückhaltender und lässt erst einmal alles auf sich zukommen, ein dritter Teil ist vielleicht eher ängstlich.

Unser Bestreben ist es, dass Sie unabhängig von Ihrer Herangehensweise am Ende dieses Ausbildungsabschnitts zurückblicken und die Entscheidung, Ihr PJ hier an den Hochtaunuskliniken absolviert zu haben, nicht bereuen.

Erwartungen bestehen auf beiden Seiten:

  • Sie wünschen sich eine qualifizierte Ausbildung
  • Sie wünschen sich Akzeptanz als junge/r Mitarbeiter/in in einem Team
  • Sie wünschen, dass man Zeit für Ihre Fragen hat
  • Sie wollen nicht ins ‚kalte Wasser‘ geworfen werden
  • und möchten dennoch im Rahmen Ihrer Möglichkeiten gefordert werden.

Wir wünschen uns freundliche, engagierte und wissbegierige Studenten, die diesen Teil ihrer Ausbildung nicht als ein weiteres notwendiges Übel betrachten, sondern das PJ als eine Chance der Berufsfelderprobung ansehen und die in dieser Zeit erleben, dass moderne Medizin immer noch den Menschen im Auge hat und Freude machen kann.
Als akademisches Lehrkrankenhaus übernehmen wir eine Ausbildungsverantwortung, der wir nachkommen werden. Diese Verantwortung erstreckt sich über das praktische Jahr hinaus, denn das PJ soll sicherstellen, dass Sie zu selbstverantwortlichem medizinischen Handeln befähigt sind, was letztlich durch Ihr Staatsexamen attestiert wird.

Sie sind also in dieser Zeit für uns Mitarbeiter im eigentlichen Sinn des Wortes und werden die Medizin in den verschiedenen Fachbereichen mit allen ihren Facetten kennenlernen. Dazu gehören Patientenarbeit, administrative Tätigkeiten, Arbeit im Nacht- und Rufdienst und die Auseinandersetzung mit nicht immer leichten ethischen und therapeutischen Entscheidungen. Nur wenn Sie sich auf all diese Facetten einlassen, wird Ihr PJ für Sie gewinnbringend sein.

Die studentische Ausbildung erfolgt hier neben der Patientenversorgung, die unserer oberster Auftrag ist. Sie wissen und werden erleben, dass Patientenversorgung nicht immer zeitlich planbar ist und dass Termine – z. B. für interne Fortbildungsveranstaltungen – in Zeiten immer knapper werdender Personalressourcen nicht immer einzuhalten sind. Wir bitten Sie dafür um Verständnis.

Nicht immer ist der Umgang miteinander reibungsfrei, Unzufriedenheiten können auf beiden Seiten entstehen. Ich bin der Ansicht, dass diese Probleme am einfachsten und schnellsten im persönlichen Gespräch mit Ihren Ausbildern, den PJ-Sprechern und falls erforderlich auch mit mir zu lösen sind.

Als PJ-Koordinator des Hauses, seit dem 1. Januar 2010, lege ich großen Wert darauf, für Sie ansprechbar zu sein.

Ihr PD Dr. Jörg Höer
Chefarzt Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

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